CDU FORDERT TRINKWASSERSPENDER FÜR DEN MASCHSEE

CDU-Regionsfraktionsvize Jan Dingeldey und der umweltpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Maximilian Oppelt, fordern Trinkwasserspender am Maschsee. Haushalt der Region Hannover sieht 100.000 Euro hierfür vor. Stadt Hannover soll Geld abrufen.


Auf Initiative des Regionsabgeordneten Jan Dingeldey sind für das Errichten von öffentlichen Trinkwasserspendern 100.000 € in den Regionshaushalt 2019 eingestellt worden. Diese Wasserspender sollen an Orten mit hoher Besucherfrequenz – zum Beispiel am Maschsee, im Zoo Hannover oder an ausgewählten ÖPNV-Haltestellen – installiert werden. „Öffentliche Wasserspender leisten einen Beitrag für eine attraktivere, saubere und nachhaltigere Region. Besonders für die immer heißer werdenden Sommer sind Trinkwasserspender ein echter Gewinn“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion Region Hannover, Jan Dingeldey.

Ratsherr Maximilian Oppelt ergänzt dazu: „Ein sehr gutes Programm der Region. Trinken ist gesund und lebensnotwendig. Auch unterwegs ist es wichtig, das Trinken nicht zu vergessen. Ich erwarte jetzt von der Landeshauptstadt, dass sie schnell die Chance nutzt, um geeignete Standorte für die Trinkwasserspender zu finden und Mittel bei der Region für die Anschaffung abruft. Als erstes sollten die Laufstrecken am Maschsee und am Rand der Eilenriede mit Trinkwasserspendern ausgerüstet werden. Maschsee und Eilenriede sind inzwischen große Sportplätze für viele Freizeitsportler und gleichzeitig ein beliebtes Ausflugsziel von Spaziergängern, so dass Trinkwasserspender hier ideal positioniert wären."

Regionsabgeordneter Dingeldey, der selbst begeisterter Langstreckenläufer ist, führt weiter aus: „Gerade an der Hausstrecke zahlreicher Läufer in Hannover müssen Trinkwasserspender aufgestellt werden. Wir sollten uns ein Beispiel an Hamburg nehmen, wo an der Außenalster solche Trinkwasserspender stehen.“

Die aus Bristol, Hannovers Partnerstadt, stammende Refill-Initiative, bei der sich Passanten in mitgebrachten Flaschen Trinkwasser kostenlos abfüllen können, ist mittlerweile durch private Initiativen aus der Bevölkerung auch in unserer Region angekommen. Diesen Trend gilt es nach Überzeugung von Oppelt und Dingeldey zu nutzen, um hier ähnliche Systeme vermehrt zu installieren. Darüber hinaus sorgen diese öffentlichen Trinkwasserspender dafür, dass Müll vermieden wird. Die Benutzung von Einwegbehältnissen wird gesenkt.

„Die Maßnahme hat das Potenzial, positive Effekte für die Gesundheit und die Umwelt zu erzielen. Ich hoffe, dass viele Regionskommunen Mittel abrufen und eine große Zahl an Trinkwasserspendern aufgestellt werden“, so Dingeldey abschließend.

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