Bei bestem Wetter haben wir mit zahlreichen unserer Rats- und Bezirksratsmitglieder im Juli und August unsere traditionellen Sommertouren gemacht. Wir kamen dabei ins Gespräch mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern und konnten so Inspirationen für unsere politische Arbeit gewinnen.


Ein Novum war eine Tour mit dem Segway, einem elektrisch angetriebenen Einpersonen-Transportmittel. Nach kurzer Eingewöhnungszeit war auch dieses Verkehrsmittel sicher zu führen – Spaß macht es auf jeden Fall. Stationen der Tour waren unter anderem der Maschsee, das sich damals im Aufbau befindende Maschseefest oder auch die Leinewelle.

Neben dem Segway waren wir in diesem Sommer auch ganz klassisch mit dem Fahrrad auf Tour:

So führte uns der Weg u. a. in das Mütterzentrum/Mehrgenerationenhaus e.V. in Döhren. Hier erklärte uns die Geschäftsführerin wie ihre Einrichtung, vor über 30 Jahren als Mutter-Kind-Zentrum gestartet, zunehmend auch zum Treffpunkt für Seniorinnen und Senioren geworden ist. Mittlerweile arbeiten dort zahlreiche Ehrenamtliche und bieten ein breites Angebot von Aktivitäten und Hilfestellungen. Ein toller Treffpunkt für Jung und Alt, der auch über die Grenzen des Stadtbezirks hinaus strahlt.

Ebenso empfing uns die Vorsitzende des Forums für Kultur und Wissenschaft e.V. in Kirchrode. Durch eine Vielzahl an eigenen, aber auch in Kooperation mit anderen Einrichtungen ausgerichteten Veranstaltungen, werden Kunst und Bildung auf unterschiedlichste Art und Weise gefördert. Neben Ausstellungen und Konzerten, finden zahlreiche Vorträge zu unterschiedlichsten Themen statt – so sind viele renommierte Wissenschaftler regelmäßig zu Gast, die ihr Sachgebiet allgemeinverständlich veranschaulichen. Veranstaltungen sind hierbei grundsätzlich kostenfrei zu besuchen. Der Verein feiert in diesem Monat übrigens das 10-jährige Bestehen.

An der idyllischen Leineinsel Döhren kamen wir über das geplante Wasserkraftwerk ins Gespräch. Aus Sicht der CDU ein abzulehnendes Projekt, da der Nutzen begrenzt, jedoch gleichzeitig ein schwerwiegender Eingriff in Flora und Fauna vor Ort ist. Der jüngst aufgefallene Formfehler der Verwaltung, durch welchen das Vorhaben erneut ausgeschrieben werden muss, ist ein weiterer Anlass, das Projekt als Ganzes einzustellen.

In Wülfel wurde die Zukunft der hölzernen Radrennbahn thematisiert, die bereits 2017 ihren Betrieb eingestellt hatte. Eine angemessene Nachnutzung des Geländes steht derzeit zur Debatte. Im Bezirksrat hat die CDU bereits eine entsprechende Anfrage eingereicht.

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