VERKEHRSCHAOS ZUR HANNOVER MESSE: CDU KRITISIERT FEHLENDES VERKEHRSMANAGEMENT

Felix Semper, baupolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion, fordert intelligente Ampelschaltungen.


„Während der diesjährigen Hannover Messe zeigten sich wieder einmal untragbare Zustände auf den Straßen der südlichen und östlichen Stadtteile, vor allem zu den Hauptverkehrszeiten. Viele Bürgerinnen und Bürger standen mehrere Stunden im Stau, meist für Strecken, für die sie sonst lediglich wenige Minuten benötigen. Und auch der Busverkehr war massiv beeinträchtigt“, kritisiert Petra Stittgen, CDU-Fraktionsvorsitzende in Kirchrode-Bemerode-Wülferode, und führt weiter aus: „Ein solches Verkehrschaos ist untragbar, auch für viele Anwohnerinnen und Anwohner, da phasenweise ganze Stadtteile zum Erliegen gekommen sind.“

„Die Stadt muss für ein intelligentes Verkehrsmanagement Sorge tragen. Dazu gehören ausreichend elektronische mobile Hinweistafeln, aber vor allem auch eine intelligente Ampelschaltung, die sich an die veränderten Verkehrsbedingungen zur Hannover Messe und das erhöhte Verkehrsaufkommen im Stadtgebiet anpasst“, fordert Felix Semper, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion und ergänzt: „Ein Verkehrskonzept zu Messezeiten ist nicht erkennbar. Das muss sich ändern!“

Aus Sicht der CDU-Ratsfraktion gehört auch die Maßnahme A auf den Prüfstand. „Vor allem die zeitliche Ausdehnung von 7:30 – 11:30 Uhr scheint wenig angemessen. Aus Sicht der CDU sollte durch Verkehrsgutachter kritisch überprüft werden, ob eine Anreise zur Messe nicht auch ohne Maßnahme A reibungslos funktionieren kann“, so Semper abschließend.

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