Social Media
Wir wünschen uns einen regen Austausch mit den Leserinnen und Lesern unserer Social Media-Profile. Dabei sind jedoch persönliche Angriffe gegen andere Nutzer oder soziale Gruppen, Beleidigungen und Diskriminierungen zum Beispiel aufgrund von Religion, Nationalität, sexueller Orientierung, Alter oder Geschlecht nicht gestattet. Auch das Posten und Kommentieren von gesetzeswidrigen, anstößigen oder polemischen Inhalten ist auf unseren Kanälen nicht geduldet. Bitte verzichten Sie darüber hinaus auf die Nennung Ihrer privaten Daten. Postings und Kommentare mit Adresse oder Telefonnummer müssen aus Datenschutzgründen gelöscht werden. Die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion stellen sich gerne jeder konstruktiven Kritik. Beschimpfungen und Beleidigungen werden jedoch umgehend gelöscht.
Die CDU-Ratsfraktion haftet grundsätzlich nicht für den Inhalt von verlinkten Webseiten Dritter. Wir behalten uns deshalb vor, von den Nutzern eingestellte Verlinkungen zu löschen, wenn diese zu Seiten führen, die unzulässige Inhalte enthalten.
Vielen Dank! Ihre CDU-Ratsfraktion
Volkswagen gehört zu Hannover.Die Berichte über einen möglichen Stellenabbau und eine mögliche Schließung des VW-Nutzfahrzeugwerks in Stöcken erfüllen viele Beschäftigte und ihre Familien mit großer Sorge.Wir als CDU-Ratsfraktion Hannover fordern, dass die Fehler der Konzernstrategie nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Das Werk in Stöcken ist der größte Arbeitgeber unserer Stadt und ein zentraler Pfeiler unseres Wirtschaftsstandorts.Wir fordern den Oberbürgermeister auf, unverzüglich Gespräche mit der Konzernleitung aufzunehmen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um den Standort Hannover dauerhaft zu sichern.Hannover braucht Volkswagen. Volkswagen braucht Hannover. Gemeinsam müssen wir alles dafür tun, Arbeitsplätze zu erhalten und unserer Stadt eine starke wirtschaftliche Zukunft zu sichern.#Hannover #Volkswagen #Arbeitsplätze #Wirtschaft #Standort CDUHannover Kommunalpolitik
mehrDer Völkermord der Nationalsozialisten zielte auf die vollständige Auslöschung der jüdischen Bevölkerung sowie der Sinti und Roma aus rassistischen Motiven ab. Während die Erinnerung an die Shoah frühzeitig Teil der deutschen Erinnerungskultur wurde, blieb das Gedenken an die Opfer der Sinti und Roma lange Zeit im Hintergrund."Ein Mahnmal in zentraler Lage wird nicht nur der Opfer würdig gedenken, sondern auch ein kraftvolles Zeichen gegen Diskriminierung sowie für Toleranz und Menschenwürde setzen?, betont unser Fraktionsvorsitzender, Felix Semper | Politiker | Notar | Anwalt. In Hannover setzt sich der Verein "Mahnmal für Sinti und Roma" seit Jahren für eine angemessene Erinnerungskultur und die Sichtbarmachung der Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma ein. Gemeinsam mit allen demokratischen Fraktionen im Rat ist nun endlich der Ratsbeschluss für die Errichtung eines Mahnmals erfolgt.#cduhannover #sintiundroma #mahnmal #erinnerung
mehrIn #Hannover wird der Parkraum knapper, während der Parkdruck in vielen Stadtteilen steigt. Besonders in Wohngebieten fehlen geeignete Abstellmöglichkeiten abseits der Straße. Wir ebnen nun den Weg für ein städtisches Konzept für öffentliche Mobility Hubs, um den öffentlichen Raum zu entlasten."Mobility Hubs verknüpfen Quartiersgaragen mit weiteren Mobilitätsangeboten. Vor Ort sollen insbesondere Sharing-Angebote z. B. für Fahrräder, Elektroroller und Leihwagen zur Verfügung stehen. Auch Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge und Umsteigemöglichkeiten zum ÖPNV werden gegeben sein?, so unser verkehrspolitischer Sprecher, Patrick Hoare. "Damit schaffen wir eine sinnvolle Verbindung zwischen allen Mobilitätsformen.?#cduhannover #mobilityhub #mobilität #parken
mehrWir fragen nach - in der morgigen Ratsversammlung gleich dreimal:1️⃣ Smartphone-Affäre in der StadtverwaltungWie konnte ein Mitarbeiter offenbar über Jahre hinweg rund 500 Mobiltelefone bestellen, die nie im Bestand der Landeshauptstadt auftauchten? Wir wollen wissen, welche Kontrollmechanismen versagt haben und welche Konsequenzen daraus gezogen werden.2️⃣ Mehr Sicherheit für Fußgängerzonen und VeranstaltungenAuf unsere Initiative wurde die Verwaltung bereits beauftragt, Schutzmaßnahmen gegen Fahrzeugangriffe ? insbesondere versenkbare Poller ? zu prüfen und umzusetzen. Wir fragen nach: Wie ist der aktuelle Stand?3️⃣ Sanierung der IGS RoderbruchFür die geplante Sanierung stehen Kosten von rund 250 Millionen Euro im Raum. Wir hinterfragen die Kalkulation und erwarten Transparenz darüber, ob eine Sanierung tatsächlich die wirtschaftlichste Lösung gegenüber einem Neubau ist.#cduhannover #ratsversammlung #anfrage #sicherheit #roderbruch
mehrWir setzen uns dafür ein, dass die geplante Teilsanierung der Wilhelm-Busch-Schule in Oberricklingen einen echten Mehrwert für die Schülerinnen und Schüler schafft. Deshalb fordern wir mit einem Antrag im heutigen #Schulausschuss, zusätzliche räumliche und technische Verbesserungen zu prüfen und umzusetzen, soweit dies möglich ist. Darüber hinaus soll untersucht werden, ob während der Bauzeit ein näher gelegener Interimsstandort gefunden werden kann, um insbesondere die jüngeren Kinder zu entlasten."Die Kinder der Wilhelm-Busch-Schule tragen die Belastungen der baulichen Situation bereits seit Jahren. Wenn nun erhebliche Mittel investiert werden, muss sich das auch im Schulalltag bemerkbar machen. Gleichzeitig sollten wir alles daransetzen, den Schulweg während der Bauzeit so kurz und sicher wie möglich zu halten. Das sind wir den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Familien schuldig", erklärt unsere schulpolitische Sprecherin, Johanna Chowaniec.#cduhannover #wilhelmbuschschule #ricklingen #sanierung Johanna Chowaniec @capellmannjens
mehrDas war ein Treffen der besonderen Art.Unser sozialpolitischer Sprecher, Hannes Hellmann, Ratsherr und Mitglied des Jugendhilfeausschusses, @capellmannjens, der Landtagsabgeordnete Thomas Uhlen Thomas Uhlen, Mitglied des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, sowie die beratenden Mitglieder des Sozialausschusses Egbert Biermann @egbert_70 und Andreas Sylvester Andreas Sylvester haben sich mit dem Arbeitskreis psychosoziale Beratung ausgetauscht.Besonders eindrücklich waren die Schilderungen, mit welchen Problemen die Menschen zu kämpfen haben, die die Beratung in Anspruch nehmen, aber auch, was diejenigen leisten, die diese Beratung anbieten. Dabei wurde deutlich, dass die Arbeit die Beschäftigten häufig weit über den Feierabend hinaus begleitet. Kommt dann noch finanzielle Unsicherheit hinzu, entsteht eine zusätzliche Belastung, die in Verzweiflung umschlagen kann.Um für diese Herausforderungen Lösungen zu finden, wurden die Köpfe zusammengesteckt und gemeinsam darüber beraten, wie die Situation der Betroffenen und der Beratungsstellen verbessert werden kann.Für die offenen Worte, die wertvollen Einblicke und das große Engagement bedanken wir uns herzlich bei den Vertreterinnen und Vertretern der Beratungsstellen.· Silvia Fauth (BTZ Beratungs- und Therapiezentrum) · Petra Schulz (Frauenberatung für Betroffene von Gewalt e.V.) · Judith Rohde (AWO Familienberatung) AWO Bezirksverband Hannover e.V. · Andreas Wyborny & Kathrin Wieberneit (Winnicott Institut) · Lina Stölting (Praxis für psychosoziale Beratung e.V.)· Beate Schacht (Beratungsstelle Frauentreffpunkt e.V.) Frauen-Treffpunkt Frauenberatungsstelle · Thomas Seifert (Beratungsstelle Osterstraße)· Angela Wilhelm (Evangelisches Beratungszentrum ? Lebensberatung) Das Anliegen einer langfristig gesicherten Finanzierung können wir sehr gut nachvollziehen und werden unser Bestes geben, dieser wichtigen Arbeit die Planungssicherheit zu geben, die sie verdient.#cduhannover #beratung #psychosozial #arbeitskreis
mehrEinfach Newsletter abonnieren und immer auf dem Laufenden sein!