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Wir stehen klar hinter dem Rechtsanspruch auf #Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Verlässliche Ganztagsangebote sind ein zentraler Baustein für Bildungsgerechtigkeit und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Doch: Dieser Rechtsanspruch darf nicht zu Lasten der Qualität umgesetzt werden ? und schon gar nicht auf Kosten der Eltern.Die Stadt plant, Geld für die Umsetzung der Ganztagsbetreuung einzusparen, indem der Betreuungsschlüssel verschlechtert und zusätzliche Elternbeiträge eingeführt werden. Das lehnen wir ab.Wer hier spart, spart an der Bildungsqualität und belastet genau die Familien, die auf gute und verlässliche Angebote angewiesen sind."Während wir gleichzeitig über die Einführung eines kostenlosen Mittagessens für mehrere Millionen diskutieren, soll beim Ganztag eingespart werden ? durch Abstriche bei der Qualität und zusätzliche Kosten für Eltern. Nicht mit uns!?, stellt Johanna Chowaniec @ohrange.de, unsere bildungspolitische Sprecherin, klar. "Einsparungen auf Kosten von Kindern, Familien und pädagogischer Qualität wird es mit uns nicht geben!?#grundschule #cdu #cduhannover #hannover
mehrGestern durften unsere Fraktionsmitglieder @capellmannjens, @sabrina_kman und @hellmann_hannes einen tief bewegenden Einblick in die Arbeit rund um das #Babykörbchen am Friederikenstift und vom @notrufmirjam gewinnen. Judith Rohde, die Koordinatorin des Notrufs Mirjam, hat uns eindrücklich und sehr einfühlsam von ihrer Arbeit erzählt.Frau Rohde erklärte uns, dass viele der betroffenen Frauen allein sind, kein unterstützendes soziales Umfeld haben oder in Situationen leben, in denen ihnen signalisiert wird, dass eine #Schwangerschaft nicht akzeptabel ist. In dieser extremen Lage bringen sie ihr Kind oft unter größten Risiken allein und unbemerkt zur Welt ? das Babykörbchen ist in diesen Momenten die letzte Rettung.Umso berührender war es zu erleben, mit wie viel Sorgfalt, Einfühlungsvermögen und Respekt Frau Rohde und ihr Team dieses Thema begleiten. Schon bei der Auswahl des Standortes wird darauf geachtet, dass das Babykörbchen eine geschützte, intime Atmosphäre bietet. Einen Ort, an dem Mütter unbeobachtet innehalten, einen Moment für sich haben und Abschied nehmen können.Frau Rohde berichtete, dass seit 2001, dem Bestehen des Babykörbchens, 27 Kinder abgegeben worden sind. Nicht jeder dieser Momente bedeutete einen endgültigen Abschied: In einigen Fällen kamen Mütter später zurück und nahmen ihr Kind wieder zu sich, nachdem sie Abstand zur Situation gewinnen konnten. Alle anderen Kinder fanden ein liebevolles neues Zuhause ? bei Eltern, für die sich ein lang ersehnter Kinderwunsch erfüllte.Ein schweres Thema. Und gleichzeitig eines, das zeigt, wie wichtig Menschlichkeit, Verständnis und sichere Angebote in absoluten Ausnahmesituationen sind.Vielen Dank an Frau Rohde des Notrufs Mirjam für die Möglichkeit, mehr über dieses Thema zu erfahren!@diakovereteam @diakovere #cduhannover #notrufmirjam #babyklappe
mehrIm Umgang mit einem einschlägig vorbestraften 75-Jährigen, der über längere Zeit Schülerinnen und Schüler angesprochen haben soll, kritisieren wir das Vorgehen der Stadt scharf. Nach unserer Auffassung wurde zu lange lediglich reagiert, statt frühzeitig präventiv zu handeln."Der Schutz von Schülerinnen und Schülern darf nicht dem Zufall überlassen werden. Wenn bekannte, einschlägig vorbestrafte #Täter über längere Zeit Kinder ansprechen können, dann ist das kein individuelles Versäumnis, sondern ein strukturelles Problem?, stellt unser Vorsitzender, @felix.semper, klar.Wir kritisieren, dass die Stadt #Hannover zu spät reagiert und Verantwortung auf einzelne Schulen abgewälzt hat, statt frühzeitig präventiv und koordiniert zu handeln. "Gerade in solchen Konstellationen darf der Schutz von Kindern nicht von Einzelentscheidungen oder Informationslücken abhängen. Es braucht klare, verbindliche und standardisierte Abläufe", so Semper.Prävention muss an erster Stelle stehen ? konsequent, frühzeitig und gesteuert durch die Stadt. Alles andere wird der Schutzpflicht gegenüber Kindern und Jugendlichen nicht gerecht. Die zuständige Schuldezernentin, Eva Bender, muss hier Führung übernehmen und verbindliche Standards schaffen ? alles andere ist fahrlässig.#cduhannover #kinderschutz #prävention
mehrWir stimmen für den Ersatzneubau der #Dornröschenbrücke über die Leine. Die Stadtverwaltung bringt heute den überarbeiteten Entwurf in den Stadtentwicklungs- und Bauausschuss ein und bittet um Freigabe für den #Baustart. Der neue Entwurf ist nötig geworden, weil die ursprüngliche Planung weit über dem geschätzten Kostenrahmen gelegen hatte. "Der neue Entwurf beweist finanzielle Disziplin und Weitsicht", sagt unser baupolitischer Sprecher @patrick.hoare. Die CDU-Fraktion lobt die Entscheidung, die ursprüngliche Planung kostenreduzierend zu überarbeiten, anstatt damit eine Kostenexplosion zu riskieren. "Auf dem Tisch liegt nun eine wirtschaftliche Lösung für den dauerhaften Erhalt dieser vielgenutzten Wegeverbindung zwischen Nordstadt und Linden."#cdu #cduhannover #linden Foto-Copyright: Ra Boe / Wikipedia
mehrDie AOK-Trophine 2025 geht an den @vfleintrachthannover 🎉🏆Für seine starke und nachhaltige Arbeit im Frauen- und Mädchenfußball wurde der Verein gestern offiziell ausgezeichnet. Die AOK-Trophine, vergeben vom @nfv.ev und der @aok.niedersachsen, ehrt seit 2009 Vereine, die sich mit viel Engagement und klaren Konzepten für den Frauen- und Mädchenfußball einsetzen. Neben der Auszeichnung gibt es eine Trophäe, eine Plakette fürs Vereinsheim, Spielbälle und 1.500 Euro Preisgeld. Nach 2019 (TSV Limmer) und 2020 (TSV Bemerode) geht der Preis damit erneut in unsere Region. Unser sportpolitischer Sprecher @capellmannjens und unsere Fraktionsmitglieder @sabrina_kman und @klapproththomas gratulieren dem VfL Eintracht von ganzem Herzen!#cduhannover #sport #mädchenfussball #frauenfussball #cdu
mehrDer Rat der Landeshauptstadt #Hannover bekräftigt seine #Solidarität mit den Menschen in #Iran, die trotz massiver Gewalt und Repressionen durch das Regime unter Einsatz ihres Lebens für Freiheit, die Achtung der Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Gleichberechtigung von Frauen eintreten.Sie riskieren dafür ihr Leben. Wie bereits 2022 im Rahmen der "Frau ? Leben ? Freiheit"- Bewegung richten sich auch die aktuellen Proteste über soziale und ökonomische Forderungen hinaus gegen das autoritäre Regime.Das iranische Regime geht gegen die legitimen Demonstrationen mit äußerster Brutalität vor. Die staatlichen Organe, insbesondere die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), setzen systematisch Gewalt gegen die Zivilgesellschaft ein und töteten nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen und Medienberichten allein in den ersten Wochen der aktuellen Proteste tausende Menschen.Zehntausende sollen festgenommen worden sein. Die genauen Zahlen sind wegen Informationssperren des iranischen Regimes schwer verifizierbar. Des Weiteren wird über Menschen berichtet, die in Gefängnissen gefoltert und mit erzwungenen Geständnissen öffentlich vorgeführt werden. In offensichtlich willkürlichen und beschleunigten Gerichtsverfahren drohen ihnen die Todesstrafe.Das gesamte Ausmaß der Brutalität des Regimes ist nur schwer zu erkennen, da der iranische Staat Internet, Mobilfunkt und weite Teile des Festnetzes abgeschaltet hat, um die Gewalt zu verschleiern, die #Proteste zu behindern und unabhängige Berichterstattung massiv einzuschränken. Die Proteste richten sich auch gegen das autoritäre Herrschaftssystem als Ganzes, mit dem Ziel einer Ablösung des Regimes.Wir stehen in voller Solidarität hinter den Menschen in Iran. #cdu
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